Berliner Erklärung
hier kann die BERLINER ERKLÄRUNG: AUFTAKT FÜR ÜBERPARTEILICHE INITIATIVE VON FRAUENVERBÄNDEN UND PARLAMENTARIERINNEN FÜR MEHR CHANCENGLEICHHEIT IN DER WIRTSCHAFT unterzeichnet werden:
Mehr Chancengleichheit für Frauen in der Wirtschaft
Versorgungsausgleich = Wenig genutzt
Frauen, die in der Ehe auf die Ausübung ihres Berufs verzichtet haben, haben nur geringe Rentenansprüche erworben. Eine gesetzliche Regelung sorgt jetzt dafür, dass Geschiedene stärker von der betrieblichen Altersvorsorge des ehemaligen Partners profitieren, was aber bisher noch wenig in Anspruch genommen wird.
(mehr: http://www.daserste.de/ratgeber/beitrag_dyn~nuid,rbvzzvky9tu18e1a~cm.asp
Mehr Frauen in die Feuerwehr
Daran strickt auch das Netzwerk der Feuerwehrfrauen e.V. und gibt regelmäßig einen Newsletter heraus. Das Netzwerk ist per Mail über info@feuerwehrfrauen.de zu erreichen. Infos befinden sich auf der Homepage www.feuerwehrfrauen.de.
Bericht der Europäischen Kommission über die Gleichstellung von Frauen und Männern 2010
Der Europäischen Kommission zufolge ist im Zuge der Wirtschaftskrise vor allem für Frauen die Gefahr groß, bei Arbeitsplatzverlust keine neue Stelle zu finden. Auch unabhängig von der derzeitigen Krise unterstreicht die Kommission, dass in der zukünftigen Strategie der EU für Wachstum und Beschäftigung der geschlechtsspezifischen Dimension stärker Rechnung getragen werden muss.
Link: Gleichstellungsbericht 2010 der Europäischen Kommission
Frauen schaden Schülern nicht - Lehrerinnen und der Schulerfolg von Jungen: kein negativer Zusammenhand
Zu diesem Ergebnis kommen zwei in Kürze erscheinende Studien der Universität Mannheim. Anders als die gängige Meinung führt es zu keiner Verbesserung der Leistung von Jungen, wenn diese von Männern unterrichtet werden. Im Lesen sank die Leistung der Jungen (und der Mädchen) sogar.
Näheres zu den Studien:
www.jugendhilfeportal.de/wai1/showcontent.asp?ThemaID=6232
-www.bildungsspiegel.de/aktuelles/berufsbildungsbericht-2010-ausbildungsmarkt-bleibt-trotz-krise-relativ-stabil.html?Itemid=262
Karriere bleibt Männersache
Die Karrierechancen von Akademikerinnen entscheiden sich oft schon bei der Wahl des Studienfachs. Noch immer studieren Frauen meist typische "Frauenfächer". So sind sieben von zehn Studierenden der Sprach- und Kulturwissenschaften Frauen. Typische "Frauenfächer" bringen aber im Job weniger Einkommen und Status. Zudem arbeiten Frauen direkt nach dem Studium eher im öffentlichen Dienst, Männer dagegen meist in der Privatwirtschaft, wo es bessere Karriere- und Verdienstmöglichkeiten gibt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Wissenschaftszentrujs Berlin für Sozialforschung (WZB). So werden Frauen seltener von Arbeitgebern in der Privatwirtschaft angestellt, und selbst kinderlose Frauen vermeiden riskantere Karrierepfade in der Privatwirtschaft - beides aufgrund der noch verbreiteten Vorstellung, Frauen seien für die Familie zuständig: Kurzfassung der Studie in den WZB-Mitteilungen
"Frei und unglücklich": Artikel aus der FAZ über jüngste Untersuchungen zur Befindlichkeit der Frauen der Nation...FAZ-Artikel