Eine qualifizierte Ausbildung und kontinuierliche Weiterbildung sind MIndestvoraussetzungen für ein existenzsicherndes Einkommen von Frauen.
Insbesondere das Rhein-Main-Gebiet bietet eine breite Auswahl an Bildungsträgern und gesonderte Frauenförderung an.
Für Langener Bürgerinnen ist zwar grundsätzlich zur entsprechenden Finanzierungsabklärung die Arbeitsagentur Frankfurt/M. (Dienststelle Langen) zuständig, im Einzelfall kann sich jedoch jede Frau umfassend auch über andere Bildungsträger informieren.
IHK Bildungszentrum
Industrie- und Handelskammer
Frankfurt/Main
Börsenplatz 4
60313 Frankfurt/M.
Tel. 069 2197 1232
E-Mail: bildungszentrum@frankfurt-main.ihk.de
www.frankfurt-main.ihk.de
Kompetenter Partner in der beruflichen Weiterbildung: Seminare, Zertifikatslehrgänge, Weiterbildungsprüfungen und Weiterbildungsberatung.
Walter-Kolb-Stiftung e.V.
Berliner Str. 27
60311 Frankfurt/M.
Tel: 069 212 40900
E-Mail: info@walter-kolb-stiftung.de
www.walter-kolb-stiftung.de
Frauen jeder Alters- und Berufsgruppe finden hier berufliche, schulische, universitäre Weiterbildungsberatung, Lernberatung, Bewerbungstraining.
Kreisvolkshochschule
Werner-Hilpert-Str. 1
63128 Dietzenbach
Tel.: 06074 8180 5445
E-Mail: vhs@kreis-offenbach.de
www.vhs-kreis-offenbach.de
Beratung zu Schulabschlüssen, Fort- und Weiterbildung.
Zentrum für Weiterbildung gGmbH
Moselstr. 11
63225 Langen
Tel.: 06103-74457
E-Mail: langen@zfw.de
www.zfw.de
Gender- und Frauenforschungszentrum
der hessischen Hochschulen
Nibelungenplatz 3
60318 Frankfurt/M.
Tel.: 069 1533 3150
E-Mail: omfp@gffz.de
www.gffz.de
Statistisches
Karriere bleibt Männersache - WZB Studie
Die Karrierechancen von Akademikerinnen entscheiden sich oft schon bei der Wahl des Studienfachs. Noch immer studieren Frauen meist typischen "Frauenfächer". So sind sieben von zehn Studenten der Spach- und Kulturwissenschaften Frauen.
Typische "Frauenfächer" bringen aber im Job weniger Einkommen und Status.
Zudem arbeiten Frauen direkt nach dem Studium eher im öffentlichen Dienst. Männer dagegen meist in der Privatwirtschaft, wo es bessere Karriere- und Verdienstmöglichkeiten gibt: www.wzb.eu/publikation/pdf/wm123/22-25.pdf